Mit dem Heizstrahler Energie sparen

Der res­sour­cen­scho­ne­de Umgang mit elek­tri­schen Gerä­ten betrifft uns alle. Je weni­ger Strom­ver­brauch, umso bes­ser für das Kli­ma — und nicht zuletzt für den eige­nen Geld­beu­tel. Wie man Infra­rot­heiz­strah­ler gezielt und mit gerin­gem Auf­wand so ein­set­zen kann, dass sie weni­ger Ener­gie ver­brau­chen, das ver­ra­ten die fol­gen­den Ener­gie­spar-Tipps:

  • ENERGIESPARTIPP 1

    Den Hei­strah­ler nur dann ein­schal­ten, wenn Wär­me benö­tigt wird. Bereits durch den bewuss­ten Umgang kann der Ener­gie­ver­brauch deut­lich redu­ziert wer­den.

  • ENERGIESPARTIPP 2

    Vor dem Kauf des Heiz­strah­lers über­le­gen, wie gr0ß der Wär­me­be­reich ist, der abge­deckt wer­den soll. Danach rich­tet sich die Leis­tung des Heiz­strah­lers. Wer nur klei­ne Berei­che, wie eine Sitz­ecke, ver­sor­gen will, benö­tigt kei­nen 3000 Watt Strah­ler. Je nied­ri­ger die Heiz­strah­ler Wat­ta­ge, umso weni­ger Strom­ver­brauch.

  • ENERGIESPARTIPP 3

    Wäh­len Sie intel­li­gen­te Steue­rungs­sys­te­me, zum Bei­spiel BLUETOOTH oder das bekann­te Funk­steue­rungs­sys­tem io-home­con­trol®. Die so auf­ge­rüs­te­ten Heiz­strah­ler kor­re­spon­die­ren über Blue­tooth oder Funk mit einer Fern­be­die­nung und kön­nen dar­über mehr­stu­fig gedimmt wer­den. Wär­me kann damit punkt­ge­nau und den Außen­ver­hält­nis­sen ent­spre­chend abge­ru­fen und gesteu­ert wer­den. Und wenn wenig Wär­me benö­tigt wird, lässt sich der Ener­gie­ver­brauch deut­lich mini­mie­ren.

  • ENERGIESPARTIPP 4

    Alte Heiz­strah­ler nach­rüs­ten wahl­wei­se mit Blue­tooth Dim­mer, Funk­steue­rung oder fest ver­drah­te­ten Con­trol­lern (für meh­re­re Heiz­strah­ler). Ab einer Leis­tung von etwa 1500 Watt lohnt es sich, auch nach­träg­lich in einen exter­nen Dim­mer zu inves­tie­ren. Damit kann die Heiz­leis­tung min­des­tens drei­stu­fig regu­liert wer­den. Je nach Heiz­strah­ler eig­nen sich dafür o.g. Dim­mer, mit denen — je nach Vari­an­te — über eine Fern­be­die­nung oder ein Touch­pad nur die Leis­tung abge­ru­fen wird, die dem aktu­el­len Wär­me­be­darf ange­mes­sen ist.

  • ENERGIESPARTIPP 5

    Zeit­schalt­uhr mit dem Heiz­strah­ler kop­peln. Damit wird sicher­ge­stellt, dass der Heiz­strah­ler nur dann ein­ge­schal­tet wird, wenn Wär­me benö­tigt wird. Nach Ablauf der ein­ge­stell­ten Zeit­fre­quenz schal­tet sich der Heiz­strah­ler auto­ma­tisch ab und es geht kei­ne unnö­ti­ge Ener­gie ver­lo­ren.

  • ENERGIESPARTIPP 6

    Bewe­gungs­mel­der mit Heiz­strah­ler kom­bi­nie­ren spart cle­ver Geld und Ener­gie. “Rau­cher­ecken” sind typi­sche Berei­che, in denen Heiz­strah­ler ger­ne mit einem Bewe­gungs­mel­der gekop­pelt wer­den. Nur wenn sich Men­schen im Wir­kungs­be­reich des Wär­me­de­tec­tors befin­den, schal­tet sich der Infra­rot­heiz­strah­ler ein und auto­ma­tisch ab, wenn der Bereich ver­las­sen wird.